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Starkes Frauenfeld - Männer mit viel Potenzial

15.08.24
Quelle: Pressemitteilung

Am 29. September 2024 feiert der BMW BERLIN-MARATHON sein 50-jähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläums-Rennen erwartet Organisator SCC EVENTS über 50.000 Läufer:innen aus der ganzen Welt. Neben den unzähligen Breitensportler:innen kommen internationale Top-Athlet:innen aus der Weltspitze zum Schlagabtausch in die deutsche Hauptstadt.

 

Tigist Ketema lässt schnelles Rennen erwarten

 

Bei den Frauen reist Tigist Ketema als Siegerin des diesjährigen Dubai Marathons an. Die Äthiopierin gewann das Rennen in 2:16:07 Stunden, was einen Streckenrekord bedeutete. Dabei war es ihr erster offizieller Start über die Distanz von 42,195 Kilometer. Vor ihr debütierte keine Frau jemals schneller bei einem Marathon.

 

 

Mit Rosemary Wanjiru kehrt die Zweitplatzierte des BMW BERLIN-MARATHON 2022 zurück an die Spree. In Berlin lief die Kenianerin 2:18:00 Stunden. Im vergangenen Jahr gewann sie den Tokio Marathon in überragenden 2:16:28 Stunden. Mit den beiden Äthiopierinnen Genzebe Dibaba und Yebrgual Melese finden sich auf der Starterinnenliste noch zwei Athletinnen, die mit 2:18:05 respektive 2:19:36 Stunden Bestzeiten von unter 2:20 Stunden aufweisen. Bei dieser Leistungsdichte ist wieder mal mit einem beherzten Kampf um die Plätze im Frauenfeld zu rechnen.

 

Tadese Takele als Favorit mit Ambitionen

 

Tadese Takele und Ronald Korir errangen beim BMW BERLIN-MARATHON 2023 Platz 3 beziehungsweise Platz 4 mit Zeiten von 2:03:24 und 2:04:22 Stunden. In diesem Jahr soll es für die beiden der Sprung ganz nach oben aufs Podest werden. Insbesondere dem Äthiopier Takele ist das zuzutrauen, bringt er mit seiner 2:03er-Zeit doch eine wesentlich bessere Personal-Best mit an die Spree als der Kenianer Korir.

 

 

Mit Cybrian Kotut (KEN), Hailemaryam Kiros (ETH), Kibiwott Kandie (KEN) sowie dem Äthiopier Bazezew Asmare rangieren auf der Starterliste vier weitere Läufer, die Bestzeiten von unter 2:05 Stunden aufzuweisen haben. Kibiwott bringt als früherer Halbmarathon-Weltrekordler (57:32 Minuten) ein enormes Potenzial für den Marathon mit. Interessant wird auch zu beobachten sein, wie sich der Kenianer Stephen Kiprop zeigt, der im April überzeugend in 2:07:04 Stunden den Daegu Marathon für sich entschied. Somit ist auch bei den Männern ein spannendes Rennen auf Berlins Straßen vorprogrammiert.

In der nächsten Woche sollen nationale Top-Athlet:innen präsentiert werden.

 


 
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